Liebe Künstlerinnen und Künstler,
liebe Kunst:Offen-Freunde,
liebe Kunstinteressierte aus nah und fern,

herzliche Grüße aus der regionalen „Kunstmetropole“ Gristow.

Corona, dieses „kleine Miststück aus den Weiten des asiatischen Wildfleischhandels“ hat uns nicht nur „Freude, Spaß und Schabernack“ für ein ganzes Jahr vermiest, sondern es ist auch drauf und dran, uns an den Rand unserer gesundheitlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Belastung gebracht zu haben.

Bekannterweise ist Kunst:Offen nur ein Teil dieses kulturellen Kahlschlages, welchen dieses Land nun über sich ergehen lassen muss. Viele interessierte Teilnehmer/innen von Kunst:Offen haben sich akribisch auf dieses Pfingstwochenende vorbereitet, um sich und ihre Kunst, sowie neue Werke und Installationen, zu präsentieren. Ganz zu schweigen von jenem familiären Ambiente, welches, gerade in der Kirche zu Gristow zu Kunst:Offen, für jedermann erlebbar wurde. Jedes Jahr konnten wir um die 20 ausstellende Künstler und Künstlerinnen der verschiedenen Kunstgenres, des Kunsthandwerkes, der Fotografie, Textilgestaltung, sowie des Verlagswesens begrüßen.

Das soll nun alles Geschichte sein, nur weil uns ein „kleines M…“ (siehe obige Beschreibung) uns unsere Kunst- und Ausstellungsbegeisterung austreiben will?

Nein! Niemals!

Deshalb haben wir uns zu folgendem Vorschlag entschieden. Wir werden so rasch wie möglich, je nachdem, wie sich die Corona-Regeln entwickeln, um einen Nachhol-Termin bemühen. Wie und in welcher Form werden wir Euch rechtzeitig mitteilen.

Auf unserer Website stellen wir außerdem einen kleinen Ausschnitt der jüngsten Werke per Bild und Beschreibung vor. Damit wollen wir in kunstunfreundlichen Corona-Zeiten das Interesse an Kunst, Kunsthandwerk, sowie an neuartiger Ausstellungsmöglichkeiten, neu entfachen.

Mit freundlichen Grüßen
Das Gristower Organisationsteam